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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Acht Punkte fehlen auf Rang 6, der definitiv die Zulassung zur Europa League bringt — da der Vorsprung auf den Relegationsplatz aber nur sechs Zähler beträgt, blickt die „alte Dame“ sicherheitshalber aber lieber nach unten.  <p> Wolfsburg hat auf der anderen Seite noch keinen Punkt im neuen Jahr holen können.  <p>  für alle, die ihr Glück beim Tippen versuchen wollen, liefert Bet-at-home die passenden Zahlen: 2.35 für einen Heimsieg, 3.50 fürs Remis und 3.10 für die Kiezkicker. <p> Wartet die Truppe von Thomas Tuchel doch mittlerweile schon vier Spieltage lang auf einen Ligasieg. Ihren bis dato letzten Dreier verbuchten die Westfalen am 5. Spieltag, durch einen 3:1-Heimerfolg über Freiburg. <p>  Zunächst setzte es eine bittere 1:2-Niederlage auswärts gegen Schalke 04, danach folgte beim Heimauftakt in der Rückrunde eine noch deftigere Klatsche: Gegen Bayer Leverkusen verloren die „Wölfe“ mit 0:3.  </pre>


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<pre>Die Mainzer haben dagegen vier ihrer letzten fünf Auswärtsspiele verloren, einzig beim 2:0 in Leverkusen gab es Grund zu jubeln. In der Auswärtstabelle liegen die Nullfünfer mit 10 Punkten aus 12 Partien auf Rang 15.  <p> Am Samstag kommt Darmstadt ins Olympiastadion – und vor eigenem Publikum überzeugten die Hauptstädter in dieser Spielzeit. Vor allem in den letzten Monaten: Von den letzten zehn Liga-Heimspielen ging nur eines verloren — gegen die Bayern.  <p>  Der Start in die Rückrunde verlief für die Rothosen alles andere als nach Wunsch. Der HSV musste sich auswärts beim FC Augsburg mit 0:1 geschlagen geben und verlor im Abstiegskampf weiter an Boden. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun ein Zähler. <p> Allerdings trifft es dann wohl doch nur die halbe Wahrheit, wenn die Niederlage in Berlin lediglich unglücklichen Verwicklungen angekreidet wird: Immerhin sahen sich die Kraichgauer am Sonntag außer Stande, eine komplett farblose Hertha aus der Fassung zu bringen. <p>  Während Werder im Kampf um den Klassenerhalt nach Kräften rackerte, schien es für die Truppe von Dieter Hecking ein reichlich abwegiger Gedanke zu sein, sich über Gebühr ins Zeug zu legen. Noch immer glauben die Wölfe offenbar daran, der tiefen Krise mit brotloser Kunst begegnen zu können.  </pre> 


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<pre> Weigl und Kagawa sind schließlich bei weitem nicht die einzigen Schützlinge, die unter Tuchel eine Leistungsexplosion erleben. Als weitere Beispiele dienen der sichtlich wiedererstarkte Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan oder Mathias Ginter.  <p> Anders Dortmund! Die Westfalen sind klar das beste Team der Rückrunde (39 Punkte), hatten aber zwischenzeitlich auch Hänger, die in der entscheidenden Saison-Phase für Rückschläge sorgten. Zuletzt fuhr der BVB jedoch drei Siege in Serie ein und profitierte von Patzern der Bayern. 90 Minuten trennen die Schwarz-Gelben nun vom großen Triumph. Mehr als 4,5 Tore werden dabei nicht fallen.  <p>  Der Direktvergleich spricht mit 3:2-Siegen bei sieben Unentschieden knapp für die Berliner, die zuhause noch nie gegen Augsburg verloren haben. <p>  Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9. <p>  Hertha BSC gewann vier der ersten sechs Ligaspiele dieser Saison. In den letzten sechs Ligaspielen blieben die Berliner sieglos.  </pre>


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<pre> Seit mittlerweile 15 Pflichtspielen sind die „Roten Bullen“ ungeschlagen, 12 Mal gingen die Ostdeutschen als Sieger vom Platz. Zudem trotzte man dem Spitzenreiter ein völlig verdientes 1:1 ab, schoss Schalke auswärts mit 6:1 aus dem Stadion. Dies gelang noch dazu ohne das Zutun von Christopher Nkunku, Leipzigs absolutem Topscorer.  <p> Die aktuell zu Buche schlagenden sieben sieglosen Auftritte in Folge lassen beinahe vermuten, dass sich der Verein die Probleme seines Mutterkonzerns konsequent zu eigen macht — angesichts des gründlich ruinierten Rufs verliert es sich in Wolfsburg derzeit gänzlich ungeniert.   <p> Abgerundet wird die Favoriten Kombiwette mit dem Duell zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach! Okay, trotz 14 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge hat die Werkself zuletzt vier Spiele in Serie nicht gewonnen. Trotzdem spielt die Alonso-Elf ein überragendes Frühjahr und mit Gladbach kommt ein Lieblingsgegner. Bayer hat jedes der letzten sechs Duelle gegen die Fohlen gewonnen. Gegen kein Team der Liga schoss Leverkusen mehr Tore (155). <p>  Dabei ist die SGE heuer ohnehin nicht für Torfestivals bekannt. Mit nur 25 Treffern haben die Hessen in 21 Spielen so wenig Tore erzielt wie keine andere Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte.  <p> Sonntag, Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Die an den letzten sieben Spieltagen eroberten sechs Zähler weisen jedoch ziemlich exakt auf einen derart quälenden Saisonverlauf hin; der Vergleich zur Ausbeute der ersten fünf Runden (10 Punkte) macht deutlich, dass der FC Ingolstadt seine anfängliche Unbekümmertheit verloren hat.  <p> „Wir haben jetzt 42 Punkte. Das ist sehr viel für Hertha BSC, gerade mit der Belastung, die wir hatten. Wenn man schaut wie es Köln ergeht, ist das noch wertvoller“, so der Hertha-Trainer weiter. Da aber der Europapokal noch möglich ist, werden die Berliner natürlich alles daran setzen, um den Sprung dorthin zu schaffen.  <p>  In Anbetracht von Werders Topform glauben wir Wettfreunde nicht an einen Hannover-Heimsieg — somit könnte sich aufgrund der hohen Werder-Siegquote auch eine „Doppelte Chance“-Wette auf Bremen als gute Alternative erweisen <p>  Deshalb kombinieren wir diese zwei Faktoren für unsere Risiko Kombiwette. Nur in zwei der letzten sechs bzw. drei der letzten neun Heimspiele des BVB wurde die Marke von 3,5 Toren nicht geknackt. Da auch Frankfurt offensiv agiert, ist der Dortmunder Heimsieg und „Über 3,5 Tore“ drin.  <p> Überragend war dabei Doppel-Torschütze Serge Gnabry. Sein Traumtor aus 43,5 Metern zum 3:0 war die Krönung dieses Erfolges. GnaÂ­bÂ­ry: „Ich habe geÂ­seÂ­hen, dass der TorÂ­wart weit vorne stand und mich dann entÂ­schieÂ­den, einÂ­fach drauf zu hauen.“  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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